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Liberating Structures

Liberating Structures Including and Unleashing Everyone in Meetings and Every Member of the Senat

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Events, Vorträge, Seminare sind bei Vereinen oft am Programm. Oft hört man nur aktiv zu und kommt nicht zu Wort. Vorträge sind oft monoton. Es fehlt ein echtes "Wir-Gefühl". Es liegt doch am Vortragenden oder an den Teilnehmern nicht wahr?

Nein! Es liegt nicht an uns. Wir wollen alle das gleiche Gefühl - das Gefühl uns zu beteiligen und von einander zu lernen. Das macht uns als soziale Wesen glücklich.

Wie können wir dieses "Wir-Gefühl" in einem Verein und Unternehmensnetzwerk vermitteln und noch dazu einen großen Wert für die Mitgliedern generieren?

Die Lösung sind innovative didaktische Methoden - die sogenannten "Liberating Structures":

Unvergessliche Meetings/Workshops/Teamarbeiten mit wertvollen gemeinsamen Output sind mit Liberating Structures möglich. Jede Person (egal ob Extrovertiert oder Introvertiert) beteiligt sich garantiert, da endlich die richtigen didaktischen Methoden verwendet werden, um das großte Potenzial der Teilnehmenden zu entfalten. Das Ergebnis ist unbeschreiblich und unvergesslich.

Liberating Structures bestehen aus 33 Microstrukturen (interaktiven Methoden), die von Keith McCandless und Henri Lipmanowicz entwickelt wurden und in 6 Kategorien eingeordnet sind (siehe Titelbild):

  • Teilen oder verbreiten von Ideen, Know-how, Erfahrungen, Herausforderungen
  • Offenlegen, entdecken, erschaffen, entwickeln oder verbessern von Möglichkeiten, Hindernissen, Lösungen, Ideen
  • Analysieren, untersuchen, erkennen, klären, detaillieren
  • Helfen, Hilfe bekommen, zusammenarbeiten
  • Strategien entwerfen
  • Planen

Egal welche Herausforderung oder Aufgabe besteht, es gibt die passenden Liberating Structures. Alle 33 Methoden sind jeweils mit Anleitungen und Beispielen beschrieben: https://liberatingstructures.de/liberating-structures-menue/

Liberating Structures ermöglichen gemeinsames Lernen, das Teilen von Wissen und Erfahrungen. Sie machen Collective Intelligence, Co-Creation und Collaboration wahr.

Weitere Vorteile von Liberating Structures:

  • Einsatz vor Ort ( Post-its, Stifte ) oder auch Online möglich (online zb. mithilfe von Miro Board + Zoom Breakout Rooms). Utensilien sind daher kostengünstig.
  • Hohe Nachhaltigkeit: die 33 Liberating Structures sind kostenlos verfügbar und in verschiedenen Sprachen übersetzt. Liberating Structures ist Open Source / Creative Commons License.
  • Die Methoden sind einfach zu lernen und auf der Homepage sind Anleitungen mit Tipps zur Umsetzung vorhanden. Moderator kann daher ein Einsteiger sein. Kein Vorwissen nötig! Teilnehmende benötigen auch keine Vorbereitung. Für den Moderator ist es daher einfach umzusetzen. Der Zeit und Ressourcenaufwand ist wie oben beschrieben sehr gering.
  • Stärkt Vertrauen in der Gruppe
  • Ermöglicht Interaktion und Innovation
  • Einsatzsgebiete sind keine Grenzen gesetzt: in der Berufswelt, im Privatleben, in der Universität, in Schulen etc. können Liberating Structures angewendet werden.
  • Es gibt einige Liberating Structures Communities, um sich mit anderen auszutauschen. * Liberating Structures sind innovativ und neuwertig und machen sich langsam im deutschsprachigen Raum bekannt.
  • Der Output und die Ergebnisse, die durch die Anwendung der Liberating Structures entstehen haben einen hohen Nutzen.

Die Liberating Structures lösen die Main Issues wie vom Senat beschrieben:

  • Value proposition of the Senat: “I do not think that this gives me as much value as it costs.”

  • Expectations of a membership: “I do expect networking with different companies, partnerships and benefits/ meaningfulness

Links und weitere Eindrücke siehe:

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